Kostenloses Obst am Straßenrand – Mundraub.org

Fallobst von Rainer Sturm / pixelio.de

Es ist Herbst – habt ihr Lust auf frisches Obst ?

Leckere Äpfel, Mirabellen, Birnen und andere Früchte verrotten häufig ungenutzt. Manchmal geht man achtlos an einem Obstbaum oder an einer Beerenhecke vorbei, ohne diese überhaupt zu erkennen.

Bei Mundraub kann man Fallobstwiesen und Standorte von Sträuchern oder Kräuterwiesen welt- und deutschlandweit melden. Diese werden in einer Map angezeigt. Es gibt eine einfache und komfortable Suchfunktion. So gibt es z.B. bei mir in der Nähe jede Menge Bärlauch in einer Grünanlage oder Mirabellenbäume.

Für das Ernten dieser Schätze gibt es natürlich Regeln, die auch auf der Seite veröffentlicht werden. So soll man beim Ernten die natürlich Bäume pfleglich behandeln. Die Macher des Projektes wünschen sich auch, dass die Nutzer sich im bei der Pflege und Nachpflanzung von Obstbäumen engagieren.

Mein Fazit:

Tolle Initiative  ! Das zeigt auch der grosse Zuspruch auf der Facebook Seite und die vielen gemeldeten Standorte .

Auch hier geht es um`s Teilen. Auf wessen Grundstück ungenutzt Obst, Gemüse, Nüsse oder Kräuter vor sich hingammeln, sollte andere daran teilhaben lassen. Gilt aber auch für`s Ernten: Wer viel geerntet hat, kann einen Teil der Ernte verschenken. Oder backt aus gefundenen Früchten einen Kuchen, den ihr dann mit Freunden, Nachbarn oder anderen lieben Menschen geniessen könnt.

 

Fallobst Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de

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1 Kommentar

  1. Judith   •  

    Super Artikel! Ich hab erst kürzlich mitten in eine Stadt einen abgelegenen Apfelbaum am Flussufer erklommen und mir super leckere Äpfel geerntet. Den werd ich gleich mal eintragen :)

Schreib hier was, ich freu mich